Das Odilien-Institut in Graz ist eine etablierte soziale Einrichtung mit einem breiten Leistungsangebot für Menschen mit Sehbehinderung, Blindheit und weiteren Beeinträchtigungen. In unterschiedlichen Fachbereichen begleiten zahlreiche Mitarbeitende Menschen über viele Lebensphasen hinweg – von Bildung und Förderung über Wohnen und Arbeit bis hin zur Pflege im Alter. Die Organisation ist geprägt von hoher fachlicher Spezialisierung, vielfältigen Berufsgruppen und sehr unterschiedlichen Arbeitsrealitäten.
Diese Vielfalt macht das Odilien-Institut stark, stellt die interne Kommunikation jedoch vor besondere Herausforderungen. Informationen müssen viele Menschen erreichen, gleichzeitig soll der persönliche Austausch nicht verloren gehen. Um Kommunikation zu bündeln, Transparenz zu schaffen und das Miteinander zu stärken, hat sich das Odilien-Institut für den Einsatz der Mitarbeiter-App LOLYO entschieden.

Ein zentraler Ort für interne Kommunikation
Mit LOLYO wurde im Odilien-Institut ein gemeinsamer digitaler Raum geschaffen, der interne Kommunikation übersichtlich zusammenführt. Ziel war es, einen Ort zu etablieren, an dem alle Mitarbeitenden unabhängig von Abteilung, Funktion oder Arbeitszeit Zugang zu relevanten Informationen haben. Gleichzeitig sollte die Kommunikation einfacher, strukturierter und zeitgemäßer werden. Alina Deacon, MA, zuständig für Fundraising und Kommunikation, beschreibt diesen Entschluss so: „Durch unsere Mitarbeiter-App kommen all unsere Mitarbeitenden an einem Ort zusammen – das bringt uns näher zusammen und vereinfacht unsere Kommunikation deutlich.“ Gerade in einer Organisation mit vielen Teams in unterschiedlichen Gebäuden ist es entscheidend, Informationen klar und nachvollziehbar bereitzustellen. Inhalte, die früher über verschiedene Kanäle verteilt waren, finden nun gebündelt Platz. „Dank LOLYO haben wir endlich einen gemeinsamen Kanal gefunden, an dem alle ganz unkompliziert Informationen finden und sich miteinander austauschen können“, ergänzt Deacon. So entsteht eine gemeinsame Kommunikationsbasis, die Orientierung gibt und den Arbeitsalltag unterstützt.
Die Pinnwand als lebendiges Herzstück der Mitarbeiter-App
Ein zentrales Element der App-Nutzung ist die Pinnwand. Sie dient als Informations- und Austauschplattform und hat sich rasch als Herzstück der internen Kommunikation etabliert. „Die Pinnwand ist unser klassisches Vehikel – dort passiert am meisten“, erklärt Alina Deacon. Über die Pinnwand werden Informationen geteilt, aber auch Geschichten erzählt. Beiträge aus dem Arbeitsalltag machen sichtbar, was im Unternehmen passiert, und geben Einblicke in Projekte, Veranstaltungen oder besondere Momente. „Wir posten besondere Geschichten, Events oder Einblicke aus dem Betrieb – das schafft Sichtbarkeit und Transparenz“, so Deacon. Diese Form der internen Kommunikation trägt dazu bei, dass Mitarbeitende nicht nur informiert sind, sondern auch stärker am Unternehmensgeschehen teilhaben. Die Pinnwand wird damit zu einem Ort, an dem Information, Identifikation und Austausch zusammenkommen.

Verständnis für unterschiedliche Arbeitsrealitäten
Ein weiteres Ziel bei der Einführung der Mitarbeiter-App war es, das gegenseitige Verständnis innerhalb der Organisation zu stärken. Die Tätigkeiten der einzelnen Teams unterscheiden sich stark, was im Arbeitsalltag nicht immer sichtbar ist. „Es war uns wichtig, Einblicke in den Arbeitsalltag zu geben, damit klar wird, wie unterschiedlich die Teams arbeiten“, sagt Alina Deacon. Indem Mitarbeitende präsentieren, womit sie sich täglich beschäftigen, entsteht ein klares Bild davon, wie vielfältig die Arbeit im Odilien-Institut ist. „Es war uns ein Anliegen, dass Mitarbeitende zeigen können, was sie täglich tun und damit im Unternehmen mehr Verständnis und Zusammenhalt füreinander entsteht“, so Deacon. Diese Transparenz fördert Wertschätzung und Zugehörigkeitsgefühl. Mitarbeitende lernen einander besser kennen und entwickeln ein stärkeres Bewusstsein für die Aufgaben und Herausforderungen anderer Bereiche.

Austausch, Nähe und gelebte Unternehmenskultur
Neben der sachlichen Information spielt der zwischenmenschliche Aspekt eine zentrale Rolle. Die Mitarbeiter-App wurde bewusst als Austauschplattform gedacht, die über reine Mitteilungen hinausgeht. „Wir wollten, dass sich die Kolleginnen und Kollegen besser kennenlernen, und dafür ist die Mitarbeiter-App eine gute Basis“, beschreibt Deacon. Durch regelmäßige Beiträge entsteht ein Gefühl von Nähe – auch zwischen Mitarbeitenden, die im Alltag kaum Berührungspunkte haben. „Die Mitarbeiter-App sollte eine Plattform sein, die Sympathie und Miteinander stärkt“, betont sie. LOLYO unterstützt damit eine Unternehmenskultur, in der Austausch sichtbar gelebt wird und trägt dazu bei, dass Mitarbeitende mehr voneinander mitbekommen und sich als Teil eines gemeinsamen Netzwerks verstehen.
Praktische Inhalte für den Arbeitsalltag
Neben dem Austausch bietet die Mitarbeiter-App im Odilien-Institut auch einen klaren organisatorischen Mehrwert. Wichtige Dokumente und Informationen werden zentral abgelegt und stehen allen Mitarbeitenden jederzeit zur Verfügung. „Die gespeicherten Dateien wie z.B. Essenspläne werden regelmäßig genutzt“, berichtet Alina Deacon. Gerade im Arbeitsalltag ist es entscheidend, Informationen schnell und unkompliziert abrufen zu können. Durch die strukturierte Ablage werden Rückfragen reduziert und Abläufe vereinfacht. Mitarbeitende wissen, wo sie relevante Inhalte finden, und können sich darauf verlassen, dass Informationen aktuell und zentral verfügbar sind. So wird die Mitarbeiter-App nicht nur als Kommunikationskanal wahrgenommen, sondern auch als praktisches Werkzeug, das den Arbeitsalltag und die Organisation unterstützt und Orientierung bietet.
Ein Werkzeug mit Perspektive
Im Odilien-Institut wird LOLYO als Kommunikationslösung verstanden, die mit der Organisation mitwächst. Die Mitarbeiter-App ist fest im Alltag verankert und bildet eine stabile Basis für interne Kommunikation. Gleichzeitig wird sie als Instrument gesehen, das schrittweise weiterentwickelt werden kann. „Die Mitarbeiter-App stärkt den Austausch und sorgt dafür, dass man mehr voneinander mitbekommt“, fasst Alina Deacon zusammen. So entstehen Perspektiven für eine noch engere Vernetzung, mehr Dialog und ein lebendiges Teamgefühl.
Fazit
Mit LOLYO hat das Odilien-Institut einen wichtigen Schritt in Richtung moderner, transparenter und verbindender interner Kommunikation gesetzt. Die Mitarbeiter-App schafft einen gemeinsamen Ort für Information, Einblicke und Austausch und unterstützt damit den Zusammenhalt in einer vielfältigen Organisation. Sie zeigt, wie digitale Lösungen dazu beitragen können, Kommunikation zu vereinfachen und gleichzeitig Nähe, Verständnis und Miteinander nachhaltig zu stärken.
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