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Eurothermen: Frischer Aufguss für die interne Kommunikation

 

Die Eurothermen zählen mit rund 800 Mitarbeitenden und drei Resorts zu den führenden Tourismusbetrieben in Oberösterreich. Was das Unternehmen besonders macht, stellt es gleichzeitig vor eine zentrale Herausforderung: räumliche Distanz. Denn auch wenn die Standorte geografisch nicht weit auseinanderliegen, entsteht im Arbeitsalltag schnell ein Gefühl von Trennung statt Zusammenhalt. Genau hier setzte die Suche nach einer neuen Lösung an. Ziel war es, ein zentrales Kommunikationsmedium zu schaffen, das alle Mitarbeitenden erreicht und gleichzeitig einfach genug ist, um im Alltag tatsächlich genutzt zu werden. Robert Niehoff, Leitung Kommunikation, zeigt sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Mit Splash 2.0 haben wir nun ein zentrales Tool, mit dem wir alle Mitarbeitenden im Unternehmen erreichen.“

 

"Durch die Mitarbeiter-App können wir erstmals sprachlich barrierefrei kommunizieren.", Zitat von Robert Niehoff, Leitung Kommunikation bei den Eurothermen

 

Eine Mitarbeiter-App als zentrale Plattform

Bereits vor LOLYO gab es eine App im Einsatz. Doch die Lösung stieß an ihre Grenzen, organisatorisch wie technisch. Innerhalb kürzester Zeit musste eine Alternative gefunden werden. LOLYO überzeugte und vereint nun als „Splash 2.0“ unter anderem zwei entscheidende Funktionen: einen News-Bereich für aktuelle Informationen und eine Chat-Funktion, mit der jeder mit jedem kommunizieren kann. Gerade diese Kombination sorgt dafür, dass Kommunikation nicht nur top-down stattfindet, sondern im gesamten Unternehmen lebendig wird. Besonders im Alltag zeigt sich der Unterschied: „Mit LOLYO können wir standortübergreifend kommunizieren – und das auf einfachstem Weg“, so Niehoff.

 

Interne Kommunikation schnell & inklusiv

Was früher über Aushänge oder Fußwege lief, passiert heute in Echtzeit. Informationen erreichen die Mitarbeitenden direkt, unabhängig von Dienstzeiten oder Standort. „Seit wir LOLYO nutzen, erreichen unsere Informationen die Mitarbeitenden deutlich schneller“, erzählt Robert Niehoff zufrieden. Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um Qualität. „Jetzt bekommen unsere Mitarbeitenden Informationen zeitnah, einfach aufbereitet und in ihrer jeweiligen Sprache.“ Gerade dieser Punkt ist für die Eurothermen essenziell. Mit über 30 vertretenen Sprachen im Unternehmen war die interne Kommunikation lange eine Herausforderung. Robert Niehoff sieht in der Mitarbeiter-App echte Inklusion: „Durch die Mitarbeiter-App können wir erstmals sprachlich barrierefrei im Unternehmen kommunizieren.“ Das Ergebnis ist spürbar: „Mit den Sprachfunktionen von LOLYO erreichen wir heute Mitarbeitende, die wir vorher gar nicht erreicht haben“, freut sich Niehoff.

 

Vom Wechsel zur echten Aufbruchsstimmung

Der Umstieg von der bisherigen App auf die neue Splash 2.0 von LOLYO war mehr als nur ein technisches Update – er wurde zum echten Neustart für die interne Kommunikation. Trotz begrenzter technischer Voraussetzungen, da viele Mitarbeitende die App auf privaten Geräten nutzen, gelang es, die bestehende Nutzerschaft nicht nur mitzunehmen, sondern neu zu begeistern. Die einfache Bedienung machte den Unterschied: „Die LOLYO App ist so intuitiv aufgebaut, dass unsere Mitarbeitenden sofort damit zurechtgekommen sind“, so Niehoff. Besonders eindrucksvoll: Bereits nach zwei Wochen war das Nutzungsniveau der alten App wieder erreicht und wurde kurz darauf sogar übertroffen. Die neue Lösung hat also nicht nur überzeugt, sondern zusätzliche Mitarbeitende zur Teilnahme begeistert. Ein klarer Beweis dafür, dass ein durchdachter Neustart mit Fokus auf das Wesentliche mehr bewegen kann als ein reines Weiterentwickeln bestehender Systeme.

Mitarbeiter-App Screens der Eurothermen Unternehmensapp für interne Kommunikation

 

Austausch, der den Arbeitsalltag widerspiegelt

Neben der klassischen Kommunikation entfaltet die Mitarbeiter-App ihre Stärke vor allem im täglichen Austausch. Teams organisieren sich selbst, erstellen Gruppen, teilen Informationen und koordinieren Projekte direkt in der Mitarbeiter-App. Diese Flexibilität ist entscheidend in einem Umfeld, das von Dynamik und spontanen Abstimmungen lebt. Ein besonders intensiv genutztes Feature sind die Pinnwände. Sie bilden die Struktur des Unternehmens digital ab und werden von den Abteilungen eigenständig genutzt. „Die Pinnwände werden bei uns intensiv genutzt und sind fester Bestandteil der internen Kommunikation“, erzählt Robert Niehoff. In vielen Bereichen sind sie längst unverzichtbar geworden: „Fast jede Abteilung nutzt eine eigene Pinnwand für den Austausch und die Organisation.“

 

Mehr als Information: Identifikation und Kultur

Ein oft unterschätzter Effekt zeigt sich für Robert Niehoff im Bereich der Unternehmenskultur: „Inhalte wie Mitarbeitererfolge oder Auszeichnungen funktionieren über die App besonders gut und erzielen hohe Aufmerksamkeit.“ Genau diese Inhalte tragen dazu bei, die Identifikation mit dem Unternehmen zu stärken und ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln. „Die LOLYO App hat uns dabei geholfen, ein deutlich stärkeres Miteinander im Unternehmen zu schaffen.“ Dieses Gefühl ist kein Zufall, sondern das Ergebnis kontinuierlicher, sichtbarer Kommunikation im Alltag: „Durch die LOLYO Mitarbeiter-App ist ein gemeinsames Wir-Gefühl entstanden, das wir vorher so nicht hatten“, so Niehoff.

 

Der Weg zur zentralen Mitarbeiterplattform

Aktuell nutzen die Eurothermen bewusst nicht alle verfügbaren Funktionen. Der Fokus liegt darauf, die Mitarbeiter-App organisch wachsen zu lassen und gezielt dort auszubauen, wo sie echten Mehrwert bringt. Die Richtung ist jedoch klar definiert: „Unser Ziel ist es, Splash 2.0 als zentrales Kommunikationsmittel im Unternehmen zu etablieren.“ Künftig sollen weitere Funktionen integriert werden, etwa ein HR-Chatbot, der sämtliche Informationen noch schneller zugänglich macht und klassische Onboarding-Unterlagen ersetzt.

 

Fazit

Die Einführung von LOLYO bei den Eurothermen zeigt, wie wirkungsvoll eine Mitarbeiter-App sein kann, wenn sie konsequent auf die Bedürfnisse eines Unternehmens abgestimmt ist. Was als Lösung für ein Kommunikationsproblem begann, hat sich zu einem zentralen Bestandteil der Unternehmenskultur entwickelt.

Einfach in der Nutzung, stark in der Wirkung und vor allem: verbindend.

Eurothermen Standortbild

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