Kundenstimmen

Von Zettelwirtschaft zum mobilen Social Intranet: Mitarbeiterkommunikation bei Stoelzle ist digital!

 

Im Interview mit Mag. Doris Marka, PR Managerin

Von der Tafelglashütte in Bärnbach zum weltweiten Prestige-Glas-Gesamtanbieter: Mit über 200 Jahren Erfahrung fertigt die Stoelzle Glasgruppe hochwertiges Verpackungsglas für pharmazeutische Produkte, Parfümerie und Kosmetik, Spirituosen wie auch Kleinglas für Lebensmittel und Getränke.

Oberstes Ziel der Stoelzle Glasgruppe ist es, die europaweit rund 2.800 Mitarbeitenden der 6 Produktionsstätten und internationalen Verkaufsbüros langfristig zu binden und zu motivieren. Dafür setzt Stoelzle auf eine mitarbeiterfreundliche Organisationform und vernetzt seit 2019 alle Mitarbeitenden international mit der „Stoelzle-App“ von LOLYO. Für das Unternehmen liegt der große Vorteil der App in der raschen Verfügbarkeit des Inhalts für alle Mitarbeitenden, wodurch die interne Kommunikation vereinfacht und verbessert wurde. Im Interview spricht Mag. Doris Marka, PR Managerin der Glasgruppe, über spezielle Herausforderungen interner Kommunikation einer internationalen Unternehmensgruppe und Veränderungen der internen Kommunikation seit Einführung der „Stoelzle-App“ vor knapp 2 Jahren.   

 

Doris Marka Stoelzle Oberglas - LOLYO Mitarbeiter App
 

Was waren die ausschlaggebenden Gründe, warum Sie eine Mitarbeiter App in Ihrem Unternehmen eingeführt haben?
Wir wollten mit einer digitalen Mitarbeiter App einen Schritt setzen in Richtung moderner, rascher und effizienter Kommunikation. In der heutigen Zeit haben beinahe alle Mitarbeiter entweder ein Handy oder einen Zugang zu einem PC. Somit ist eine digitale Kommunikationsform für uns das optimale Mittel, um Information seitens des Unternehmens schnell in der Belegschaft zu verbreiten. Zudem vermeiden wir – soweit möglich – die althergebrachte Zettelwirtschaft, die mit dem Versand von Informationsmails, Aushängen an den Informationsboards oder Informationsblättern einhergeht – und reduzieren damit auch das Papier- und Druckaufkommen.

Was sind die speziellen Herausforderungen der internen Kommunikation in Ihrem Unternehmen?
Wir haben 6 internationale Standorte, für die wir die App jeweils in einer landessprachlichen Variante benötigt haben. Jeder Standort kommuniziert eigenständig über die App – Informationen, die für alle relevant sind, werden übergreifend ausgespielt.

Alle unsere Produktions-Standorte arbeiten mit Drittelschichtsystemen, also rund um die Uhr und die App hat sich als gutes Tool erwiesen, unsere Mitarbeiter in der Produktion wie auch Administration stets rasch zu erreichen.

Wie wird die Mitarbeiter App in Ihrem Unternehmen angenommen?
Die App ist an allen Standorten bei der Belegschaft sehr beliebt. Bereits 4 Wochen nach der Einführung Anfang 2019, hatten sich 50% der MitarbeiterInnen am Standort Köflach als User angemeldet und es startete das Rennen um ein brandneues iPhone, das wir zu Jahresende an den User mit den meisten Bonuspunkten verschenkt haben.
Bei uns nutzen mehr als 95% aller User die App am Handy – während der Dienstzeit und auch zu Hause. Mittlerweile hat sich die App sehr gut etabliert und wir verzeichnen ein hohes Maß an Interaktion bei den Beiträgen und im Bonuswallet.

Wie kommt die „Stoelzle-App“ in den Werken der Stoelzle Glasgruppe an?
Wir haben die App als erstes im Headquarter in Köflach eingeführt, Zug um Zug dann im Laufe von 2019 auch in den anderen europäischen Standorten. Bislang haben wir nur positive Rückmeldungen aus den anderen Werken erhalten.

Sie haben die „Stoelzle-App“ bald 2 Jahre lang im Einsatz: Gibt es Auswirkungen oder Veränderungen in der internen Kommunikation, die direkt auf die Mitarbeiter App zurückzuführen sind?
Unsere Mitarbeiter erwarten inzwischen schon, dass alle relevanten Informationen – auch wenn zum Teil traditionelle Kanäle parallel weiter bespielt werden – stets über die App verfügbar sind.
Stellenausschreibungen, die wir über die App tätigen, werden von unseren Mitarbeitern fleißig auf ihren privaten Accounts in sozialen Medien geteilt. So konnten wir die Reichweite unserer Ausschreibungen stark erhöhen.
Obwohl wir leider Corona-bedingt heuer stark eingeschränkt sind, was Veranstaltungen betrifft, haben wir dennoch die App bereits erfolgreich auch für die Ausschreibung und Anmeldung von Firmenevents verwendet.

Welche Funktionen der Mitarbeiter App werden primär genutzt?
Im Vordergrund steht das Lesen, Liken, Kommentieren und öffentliche Teilen der Beiträge, die aus allen Bereichen des Unternehmens kommen. In den Kinderschuhen stecken noch neue Features wie etwa eine Fachbibliothek, aus der via App Bücher, Diplomarbeiten und Ähnliches entlehnt werden können, und die „Mitarbeiterkolumne“, wo alle User selbst Beiträge posten können – dies wird nicht nur als klassische “Tauschbörse“ genutzt, sondern dient auch dazu, etwas über private sportliche Aktivitäten, Ausflüge etc. zu posten.

Würden Sie anderen Unternehmen eine Mitarbeiter App von LOLYO empfehlen?
Definitiv ja –  wir denken, dass diese App mit ihrem Funktionsumfang und der Benutzerfreundlichkeit, sowie der Möglichkeit, spezielle Sonder-Features einzubauen, ein sehr gutes Tool für die interne Kommunikation darstellt.

 

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